Wer wir sind und was wir wollen

Bild: Ideen
Foto: SPD-Parteivorstand
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und damit auch der SPD-Ortsverein Laufen setzt sich für die Grundüberzeugungen ein, die im Hamburger Grundsatzprogramm im Jahre 2007 festgelegt wurden.

Es geht uns um eine demokratische Gesellschaft der Solidarität zwischen Frauen und Männern, Jungen und Alten, Deutschen und Ausländern. Wir treten für eine ökologische und soziale Erneuerung ein, in deren Mittelpunkt eine menschlichere Arbeitswelt und der Erhalt unserer Umwelt stehen.

Auch in Laufen setzen wir auf eine moderne Politik, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Belange verbindet. Eine Politik, die unsere Ressourcen und Lebensgrundlagen schützt, Familien fördert und mehr anständig bezahlte Arbeitsplätze in unserer Gemeinde schafft.

Wir engagieren uns für mehr Lebensqualität in allen Ortsteilen von Laufen, die allen Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt zugute kommen soll. Dazu suchen wir die offene Diskussion mit allen Vereinen und Verbänden in Laufen, organisieren öffentliche Veranstaltungen, präsentieren unsere gemeinsame Arbeit in den örtlichen Medien und arbeiten mit anderen SPD-Gliederungen auf Kreis-, Landes-, Bundes- und Europaebene zusammen.

Unser gemeinsamer Anspruch ist es, uns sowohl um die wichtige Kommunalpolitik vor Ort zu kümmmern als auch Einfluss auf die "große Politik" in München, Berlin und Brüssel zu nehmen.

Ausführliche Informationen zu unseren kommunalpolitischen Zielen finden Sie unter der Rubrik "Unsere Ziele".

Die Geschichte der SPD in Laufen lässt sich in das Jahr 1946 zurückverfolgen. Aus den Unterlagen unseres Gründungsmitglieds Hubert Schütz:
Hubert Schütz erkundigte sich im April 1946 beim damaligen Kommissar des Flüchtlingsamts, Georg Lackner, da er dort selbst als Flüchtling vorsprechen musste, nach alten Vorkriegssozialdemokraten. Dieser verwies ihn an den damaligen Leiter der AOK Nebenstelle Laufen, Hans Bals, von dem er einige Namen erhielt. Laufen gehörte damals zur amerikanisch besetzten Zone und ein Antrag auf Zulassung der Parteigründung musste bei der Besatzungsverwaltung eingereicht werden. Zwei Wochen nach der Antragstellung erfolgte die Genehmigung zur Parteigründung.
Die erste Versammlung wurde im Vereinslokal Greimel abgehalten. Es erschienen zwölf Personen und mit Hubert Schütz, Hans Bals, Walter Gaiser und Anderl Kapfer wurde die erste Vorstandschaft gewählt. Nach wenigen Wochen schon hatte die Partei über 100 Mitglieder.
Die SPD war immer mit mehreren Mitgliedern im Stadtrat vertreten. Ab November 1962 stellte sie mit Helmut Zuckschwerdt den 1. Bürgermeister. Dies änderte sich erst mit der Gebietsreform